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Tracks to the Future hat den Bahnhof noch nicht verlassen und sorgt schon für Gesprächsstoff. In den Tagen vor der Abfahrt berichteten die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Handelsblatt, die Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT, WELT, die WirtschaftsWoche, der Stern und FOCUS online über die Reise. Mehr als 20 Regionalzeitungen in ganz Deutschland zogen nach, dazu die Salzburger Nachrichten in Österreich sowie spanisch- und chinesischsprachige Medien.
Das große Interesse zeigt, dass die Idee einen Nerv trifft. Viele internationale Gipfeltreffen sind randvoll mit Panels, Nebenveranstaltungen und Terminen im Minutentakt, für echten Austausch bleibt kaum Raum. Tracks to the Future setzt bewusst einen Kontrapunkt: eine Konferenz, die in Bewegung ist. 18 Tage lang reisen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur gemeinsam von Duisburg nach Xi’an. Sie essen zusammen, diskutieren miteinander und lernen die Perspektiven der anderen kennen.
Rund 80 Personen nehmen teil, an Bord sind aber nie mehr als etwa 30 gleichzeitig. Die Teilnehmenden steigen für einen Abschnitt zu, steigen wieder aus und machen Platz für die nächste Gruppe. So verändert sich das Gespräch, während draußen die Landschaft vorbeizieht. Der Grund dafür ist einfach, wie Jovanka Porsche, Gründerin und Vorsitzende von Global Neighbours, erklärt: „Alle müssen zum Essen und Diskutieren in einen Waggon passen.“
Auch der Ausgangspunkt ist kein Zufall. Duisburg hat den größten Binnenhafen der Welt, und eine 11.000 Kilometer lange Güterzugstrecke verbindet die Stadt direkt mit China. Von dort folgt die Reise der historischen Seidenstraße durch die Türkei, Zentralasien und China, mit Diskussionen an Bord und öffentlichen Veranstaltungen in den Gastgeberstädten entlang der Route.

Oder, wie Jovanka Porsche es gegenüber den Salzburger Nachrichten formulierte: „Niemand wird dümmer zurückkehren, als er losgefahren ist.“
Am 18. Oktober verlässt der Zug Duisburg. Wir freuen uns darauf, Eindrücke von der Reise zu teilen, und danken allen Journalisten und Redaktionen, die Tracks to the Future einem breiten Publikum nähergebracht haben.
Zur Berichterstattung:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/von-duisburg-nach-china-luxuszug-als-konferenzort-201323362.html
Süddeutsche Zeitung
https://www.sueddeutsche.de/politik/rollende-denkfabrik-von-duisburg-nach-china-luxuszug-als-konferenzort-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261015-930-841445
DIE ZEIT
https://www.zeit.de/news/2026-10/15/von-duisburg-nach-china-luxuszug-als-konferenzort
WirtschaftsWoche
https://www.wiwo.de/unternehmen/rollende-denkfabrik-von-duisburg-nach-china-luxuszug-als-konferenzort/100262359.html
Salzburger Nachrichten
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/in-18-tagen-im-zug-nach-china-niemand-wird-duemmer-zurueckkehren-als-er-losgefahren-ist-art-678281
Augsburger Allgemeine
https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/rollende-denkfabrik-von-duisburg-nach-china-luxuszug-als-konferenzort-115500257
Confirmado (Spanisch)
https://confirmado.net/de-alemania-a-china-un-tren-de-lujo-convertido-en-sala-de-conferencias/
China Gate (Chinesisch)
https://www.wenxuecity.com/news/2026/10/15/126805748.html
…sowie mehr als 25 weitere regionale und Online-Medien.