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TrackstotheFuture:GlobalNeighbourspräsentiertseinenThinkTrainvonEuropanachChina

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Global Neighbours hat den offiziellen Trailer zu Tracks to the Future veröffentlicht, seiner internationalen Flaggschiff-Initiative für Dialog. Die Initiative bringt führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Kultur zusammen, die mit einem Charterzug von Europa über die Türkei und Zentralasien bis nach China reisen.

Der Trailer erscheint im Vorfeld der ersten Reise, die im Oktober und November 2026 von Europa nach China führt. Die Initiative geht auf Jovanka Porsche zurück, Gründerin und Vorsitzende von Global Neighbours. Sie vereint Politiker, Wirtschaftsführer, Unternehmer, Wissenschaftler, Experten, Künstler und Vordenker zu einer mehrwöchigen Reise quer durch Europa und Asien. So entsteht ein besonderer Rahmen für einen echten Austausch über Regionen, Branchen und Sichtweisen hinweg.

Tracks to the Future ist eine Antwort auf ein internationales Umfeld, das von zunehmender geopolitischer Zersplitterung, strategischer Unsicherheit und immer stärker auseinanderdriftenden Wahrnehmungen des globalen Wandels geprägt ist. Die Initiative geht davon aus, dass nachhaltige internationale Zusammenarbeit direkte, persönliche Begegnungen braucht – gerade zwischen Menschen, deren politische, wirtschaftliche, kulturelle und intellektuelle Erfahrungen sich stark unterscheiden. Indem die Teilnehmer gemeinsam reisen, sich austauschen und unterschiedliche regionale Realitäten erleben, will Global Neighbours das gegenseitige Verständnis vertiefen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien ausloten.

Ein strategisches Forum auf Schienen

Im Mittelpunkt der Initiative steht ein ungewöhnliches Format für internationalen Dialog: eine Reise an Bord des gecharterten Golden Eagle Express, der auf der historischen Seidenstraße von Europa über die Türkei und Zentralasien bis nach China fährt. Der Zug ist als strategisches Forum auf Schienen gedacht und dient zugleich als Schauplatz und als zentrale Metapher des Projekts. Statt zwischen Großstädten hin- und herzufliegen und sich nur in klassischen Konferenzzentren zu treffen, reisen die Teilnehmer durch die Länder und Landschaften, die Europa und Asien verbinden. Geografie, Kultur und gelebte Erfahrung werden so selbst Teil des Gesprächs.

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Der Golden Eagle Express bringt die Teilnehmer von Tracks to the Future von Europa über die Türkei und Zentralasien nach China.

Im offiziellen Trailer denkt Jovanka Porsche darüber nach, was es bedeutet, in einer Zeit mit der Bahn zu reisen, in der internationale Begegnungen oft von Tempo und Distanz bestimmt sind. „Im Zug wird alles relativ“, sagt sie. Während draußen Landschaften, Kulturen und Grenzen vorbeiziehen, sind die Teilnehmer eingeladen, darüber nachzudenken, wie sich Perspektiven verändern, wenn man dieselbe Welt von unterschiedlichen Standpunkten aus betrachtet. Die Reise über Land schafft außerdem Zeit und Raum für Gespräche, die über das offizielle Programm hinausgehen. Die Teilnehmer können sich über einen längeren Zeitraum hinweg begegnen und die Regionen, durch die sie fahren, wirklich erleben, statt sie nur zu überfliegen.

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Jovanka Porsche, Gründerin und Vorsitzende von Global Neighbours, stellt im offiziellen Trailer die Vision hinter Tracks to the Future vor.

Die erste Reise beginnt am 17. Oktober 2026 mit einer Auftaktveranstaltung im Museum Küppersmühle in Duisburg. Von dort geht es weiter durch Europa, die Türkei und Zentralasien bis nach China. Den Abschluss bilden am 3. November 2026 eine Strategiekonferenz und eine Gala in Xi'an. Unterwegs erwarten die Teilnehmer Konferenzen, Themendiskussionen, politischer Austausch, B2B-Treffen, Besuche innovativer Projekte, kulturelle Begegnungen und hochrangige Empfänge. Dabei treffen sie auf Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur der Städte und Regionen entlang der Strecke.

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Im Museum Küppersmühle in Duisburg startet die erste Reise von Tracks to the Future am 17. Oktober 2026

Unterschiedliche Perspektiven an einem Tisch

Das Programm ist bewusst so angelegt, dass es Sichtweisen zusammenführt, die im selben institutionellen Rahmen selten aufeinandertreffen. Vertreter aus Politik und Diplomatie kommen mit Unternehmern und Wirtschaftsführern ins Gespräch, Wissenschaftler und Technologieexperten tauschen sich mit Geisteswissenschaftlern, Künstlern und Kulturschaffenden aus. Mit diesem interdisziplinären Ansatz will Tracks to the Future über klassische Branchendebatten hinausgehen und die großen globalen Umbrüche im Zusammenspiel politischer, wirtschaftlicher, technologischer, gesellschaftlicher und kultureller Perspektiven betrachten.

Die Gespräche während der Reise widmen sich einer Reihe von Fragen, die die Zukunft von Gesellschaften und internationaler Zusammenarbeit prägen: der Regulierung künstlicher Intelligenz, KI in der Bildung und ihren Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung, Ernährungssicherheit und der Rolle von Technologie in der Landwirtschaft, nachhaltiger Stadtentwicklung und den Städten der Zukunft, Robotik und der Zukunft der Arbeit, digitaler Infrastruktur, Vernetzung und Handelskorridoren sowie dem demografischen Wandel. Diese Themen werden nicht als isolierte politische oder technische Fragen behandelt. Vielmehr geht es um ihre weitreichenden Folgen für Volkswirtschaften, Institutionen und Gesellschaften – und um das Potenzial, das sie für neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den Regionen bieten.

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Tracks to the Future führt über Land durch Europa und Asien und macht die Reise selbst zu einem Ort der Begegnung, der Reflexion und des Dialogs.

Die geografische Dimension der Reise ist dabei ein wesentlicher Teil des Konzepts. Europa, die Türkei, Zentralasien und China stehen für Regionen mit eigenen historischen Erfahrungen, Entwicklungswegen und Blickwinkeln auf den globalen Wandel. Die Fahrt durch diese Regionen soll den Teilnehmern ermöglichen, sich unmittelbar mit den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort auseinanderzusetzen und zu erkennen, wie unterschiedlich gemeinsame Herausforderungen je nach politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umständen wahrgenommen werden. Tracks to the Future will so einen Rahmen schaffen, in dem Unterschiede weder ausgeblendet noch bloß als Hindernis gesehen werden, sondern zum Ausgangspunkt für einen ernsthaften Dialog werden.

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Tracks to the Future bringt Perspektiven zusammen, die im selben institutionellen Rahmen selten aufeinandertreffen.

Vom Dialog zu nachhaltigen Ergebnissen

Der Austausch soll in längerfristige inhaltliche und institutionelle Ergebnisse münden. Die Sichtweisen, Diskussionen und Ideen der Reise fließen in ein zukunftsorientiertes White Paper ein, das zentrale Themen und mögliche Felder künftiger Zusammenarbeit festhält. Zudem wird die erste Reise filmisch dokumentiert: Der Film zeigt die Menschen, Orte und Gespräche, die diese Erfahrung prägen, und trägt den Dialog zu einem breiteren internationalen Publikum.

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Professor Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, spricht im Trailer über die symbolische Bedeutung der Reise und darüber, wie wichtig es ist, Regionen, Perspektiven und Menschen miteinander zu verbinden, um neue Chancen für Zusammenarbeit zu eröffnen

Tracks to the Future ist nicht als einmalige Veranstaltung gedacht, sondern als wiederkehrende internationale Plattform. Global Neighbours plant weitere Ausgaben mit privat gecharterten Zügen in anderen Regionen der Welt und will so ein Format für überregionalen Dialog und Zusammenarbeit schaffen, das sich stetig weiterentwickelt. Die Verbindung von inhaltlicher Diskussion, gemeinsamem Reisen und direkter Begegnung mit unterschiedlichen Gesellschaften soll etablierte Foren in Diplomatie, Wirtschaft und Politik ergänzen – mit einem Format, in dem Beziehungen und Ideen über die Zeit und über geografische Grenzen hinweg wachsen können.

Verbindung in einer zersplitterten Welt

Für Global Neighbours steht die erste Reise für ein umfassenderes Anliegen: Räume zu schaffen, in denen der Dialog über politische, regionale und intellektuelle Gräben hinweg weitergehen kann. Wie Jovanka Porsche bei der Vorstellung des Projekts betont, braucht eine Welt, die immer weiter auseinanderdriftet, mehr Gelegenheiten, andere Realitäten kennenzulernen, anderen Sichtweisen zuzuhören und Gemeinsamkeiten neu zu entdecken. Tracks to the Future setzt diesen Gedanken in eine Reise quer durch Europa und Asien um, die Menschen, Orte und Ideen zusammenbringt, um das gegenseitige Verständnis zu vertiefen und konkrete Möglichkeiten für künftige Zusammenarbeit auszuloten.

Kurz vor dem Start der ersten Reise markiert die Veröffentlichung des offiziellen Trailers den Beginn der öffentlichen Präsentation von Tracks to the Future und der Gespräche, die sie von Duisburg bis Xi'an begleiten werden. Wenn der Zug im Oktober losfährt, lädt Global Neighbours alle Interessierten ein, die Reise zu verfolgen, sich mit den Perspektiven entlang der Strecke auseinanderzusetzen und Teil einer größeren Debatte über Zusammenarbeit in einer zunehmend vernetzten und zugleich zersplitterten Welt zu werden.

Sind Sie bereit für die Zukunft? Willkommen an Bord.